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Readly Alternative: 6 Zeitschriften-Flatrates im Vergleich

reading kindle

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Die stärksten Readly-Alternativen sind United Kiosk News (9,90 € im Monat, über 1.500 Titel), Yumpu News (7,99 € im Monat, über 1.000 Titel, unbegrenzt viele Geräte) und read-it (komplett kostenlos mit Werbung, über 700 Titel). Wer lieber einzelne Hefte statt einer Flatrate kauft, findet bei Zinio und ikiosk große Auswahl ohne Abo-Bindung.

Readly selbst bleibt mit aktuell über 5.000 Zeitschriften und Zeitungen der Anbieter mit dem größten Katalog, verlangt dafür aber inzwischen gestaffelte Preise: 14,99 € für ein Profil, 16,99 € für zwei und 19,99 € für die Familienoption mit fünf Profilen. Wer weniger zahlen, dafür aber ein anderes Angebot in Kauf nehmen will, hat mehrere echte Optionen.

Neben klassischen Flatrates gibt es auch Anbieter, die einzelne Zeitschriften verkaufen statt ein Pauschalabo anzubieten, dazu Kombi-Dienste mit E-Books und Hörbüchern und sogar eine komplett kostenlose, werbefinanzierte Alternative. Dieser Vergleich zeigt dir, welches Modell zu deinem Lesevehalten passt und wo du unnötige Abo-Kosten sparst.

Was ist die beste Readly Alternative? Die Top-Anbieter im direkten Vergleich

Die beste Readly-Alternative hängt davon ab, was dir wichtiger ist: Preis, Titelauswahl oder ein kostenloser Einstieg. United Kiosk News punktet bei deutschen Fachtiteln, Yumpu News bei Familien mit mehreren Lesern, read-it beim Preis von null Euro und PressReader bei internationaler Tagespresse.

Wichtig sind bei der Auswahl vor allem der monatliche Preis, die Anzahl der verfügbaren Zeitschriften, ob du den Account mit der Familie teilen kannst und ob Offline-Lesen möglich ist. Auch der Zugriffsweg unterscheidet sich: Manche Anbieter setzen auf eine eigene App, andere funktionieren komplett im Browser.

Readly-Alternativen im Überblick

Readly Alternativen im Vergleich: Preise, Titelanzahl und Profile

Auf einen Blick zeigt sich, dass Yumpu News beim Preis vorn liegt und read-it die einzige komplett kostenlose Option ist, während Readly weiterhin den größten Katalog bietet. Die folgende Tabelle vergleicht die fünf wichtigsten Anbieter anhand der Kriterien, die für die Kaufentscheidung tatsächlich zählen.

AnbieterPreis pro MonatZeitschriftenProfile / GeräteOffline lesenTestphase
Readly (Premium)14,99 €über 5.0001 ProfilJa0,99 € für 2 Monate
United Kiosk News9,90 €über 1.500bis zu 5 GeräteJa, per PDF30 Tage kostenlos
Yumpu News7,99 ۟ber 1.000bis zu 5 ProfileJa30 Tage kostenlos
read-itkostenlos (mit Werbung)über 7001 Gerät gratis, Premium bis zu 5nur mit Premiumnicht nötig, Basisversion ist dauerhaft frei
PressReaderindividuell (oft gratis über Bibliothek)über 7.000abhängig vom ZugangJaabhängig vom Anbieter

Am günstigsten kommst du mit read-it davon, wenn dir Werbung zwischen den Seiten nichts ausmacht. Willst du werbefrei lesen und mehrere Profile anlegen, ist Yumpu News aktuell das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich. Für die reine Titelmenge bleibt Readly trotz der gestaffelten Preise ungeschlagen.

Wie wir testen: Unsere Methodik für den Vergleich von Zeitschriften-Flatrates

Balkendiagramm zur Gewichtung der Testkriterien: Angebotsumfang 40 Prozent, Preis-Leistung 30 Prozent, Bedienung 30 Prozent
So gewichten wir jede Readly-Alternative in diesem Vergleich.

Wir bewerten jede Readly-Alternative anhand von drei gewichteten Kriterien: Angebotsumfang und Vielfalt (40 %), Preis-Leistungs-Verhältnis (30 %) und Benutzerfreundlichkeit (30 %).

Beim Angebotsumfang prüfen wir Quantität, Qualität und Themenvielfalt der verfügbaren Titel. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten wir anhand der monatlichen Kosten, verfügbaren Profile, Testphasen und Vertragsbedingungen. Die Benutzerfreundlichkeit umfasst Plattformverfügbarkeit, Lesemodus, Offline-Funktion und Suche. Jede Preisangabe wird direkt auf der Seite des Anbieters geprüft, nicht aus Presseartikeln übernommen. Ausnahmen gibt es dabei keine.

Worauf bei der Wahl einer Readly-Alternative achten?

Die richtige Readly-Alternative findest du, indem du sechs Faktoren vergleichst: Titelauswahl und Spezialisierung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Profilstruktur, App-Funktionen, zusätzliche Inhalte und kostenlose Testphasen.

United Kiosk News ist stark bei deutschen Fachtiteln aus Handwerk, IT und Wissenschaft. PressReader punktet bei internationaler Tagespresse. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis schneidet Yumpu News mit 7,99 € für über 1.000 Titel besser ab als Readly Premium mit 14,99 € für ein einzelnes Profil, wenn dir die reine Titelmenge weniger wichtig ist als der Preis.

Die Profilstruktur unterscheidet sich stark: Bei Readly kostet jedes zusätzliche Profil mehr, Yumpu News erlaubt bis zu fünf Profile bereits im Standardpreis, und read-it lässt dich in der kostenlosen Version auf einem Gerät lesen. Wer mit der ganzen Familie liest, sollte diese Struktur genauer vergleichen als nur den Einstiegspreis.

Vergleich der Profilstruktur: Readly berechnet jedes zusätzliche Profil einzeln, Yumpu News inkludiert bis zu fünf Profile im Grundpreis
Readly staffelt den Preis nach Profilanzahl, Yumpu News inkludiert bis zu fünf Profile direkt im Grundpreis.

Die Top Flatrate-Alternativen im Detail

United Kiosk News

United Kiosk

United Kiosk News bietet über 1.500 Magazine und Zeitungen in mehreren flexiblen Abomodellen. Das Prämien-Abo für 79,90 € im Jahr kommt zusätzlich mit einem 25-Euro-Amazon-Gutschein, einer 10 Quadratmeter großen Schmetterlingswiese und 100 gepflanzten Bäumen.

Mit unserem Rabattcode letsbecrazy2020 kannst du United Kiosk News 30 Tage komplett kostenlos testen.

Von Wohn- und Gartentipps über Technik und Lifestyle bis zu Fachzeitschriften aus Handwerk, IT und Wissenschaft findet sich fast immer etwas Passendes, gerade in Nischen, die Readly nicht abdeckt. Der Offline-Modus funktioniert per PDF-Download in der App auf bis zu 5 Geräten.

United Kiosk hat außerdem die Initiative Magazines for Future zusammen mit Eden Reforestation Projects gestartet und pflanzt pro Abonnement 100 Bäume. Wer sein Lese-Abo mit Klimaschutz verbinden will, findet hier eine konkrete Umsetzung statt einer reinen Marketingaussage.

Preispläne:

  • Flexibles Monatsabo (30 Tage gratis, danach:) 9,90 € pro Monat
  • Studentenabo: 67,90 € im Jahr
  • Prämienabo: 79,90 € im Jahr (plus Amazon-Gutschein, 10 m² Schmetterlingswiese und 100 Bäume)
  • Jahresabo: 79,90 € im Jahr (plus Amazon-Gutschein und 10 m² Schmetterlingswiese)
  • Geschenkabo: 79,90 € im Jahr (plus 10 m² Schmetterlingswiese)

Offline lesen: 

Ja, per PDF-Download in der App.

Familienaccount:

Ja, auf bis zu 5 Geräten nutzbar.

Anzahl der verfügbaren Zeitschriften:

Über 1.500.

Fazit: Für wen lohnt sich United Kiosk News? Ideal für Leser mit speziellen Hobbys oder beruflichen Interessen, die bei größeren Anbietern nicht fündig werden und dabei auf Nachhaltigkeit Wert legen. Die PDF-Qualität ist auf kleinen Bildschirmen allerdings umständlicher als bei nativen Readern.

United Kiosk News testen

Yumpu News

Yumpu News

Yumpu News vereint Magazine und Zeitungen auf einer Plattform mit unbegrenztem Zugriff am Desktop, Smartphone und Tablet, inklusive Download für unterwegs. Anders als bei Readly ist die Anzahl der gleichzeitig genutzten Geräte nicht begrenzt.

Nach 30 Tagen kostenloser Testphase kostet die weitere Nutzung 7,99 € im Monat für über 1.000 Titel, jederzeit monatlich kündbar. Damit ist Yumpu News aktuell günstiger als Readly Premium und bietet trotzdem mehr Titel, als die meisten Nutzer im alten Vergleich erwarten. Bis zu fünf Leserprofile lassen sich im gleichen Konto anlegen, was den Account familientauglich macht.

Vor dem Login kannst du einzelne Ausgaben drei Minuten lang anlesen, ohne dich zu registrieren. Das schlichte, moderne Design und die getrennten Leserprofile sorgen für ein Plus an Privatsphäre für jeden Mitbenutzer deines Accounts.

Preispläne:

7,99 € pro Monat für ein Profil, 9,99 € pro Monat für bis zu fünf Profile.

Offline lesen: 

Jederzeit möglich per Android- bzw. iOS-App.

Familienaccount:

Bis zu fünf Leserprofile in einem Account, ohne Limit bei gleichzeitig genutzten Geräten.

Anzahl der verfügbaren Zeitschriften:

Über 1.000 Magazine.

Fazit: Für wen lohnt sich Yumpu News? Ideal für preisbewusste Familien, die mehrere Profile brauchen und keinen Wert auf die schiere Titelmasse von Readly legen.

read-it: die kostenlose Readly Alternative

Startseite der kostenlosen Zeitschriften App read-it mit Magazinauswahl
Die read-it Startseite mit kostenlos lesbaren Zeitungen und Magazinen. (Quelle: read-it)

read-it ist die einzige Alternative in diesem Vergleich, die ganz ohne Abo funktioniert. Nach kostenloser Registrierung liest du über 700 Zeitungen und Magazine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, unterbrochen von Werbung zwischen den Seiten.

Der Anbieter PVG Group hat read-it aus rund 200 Titeln beim Start auf inzwischen über 700 ausgebaut. Wer die Werbung stört oder offline lesen möchte, kann auf ein Premium-Abo upgraden, das die Anzeigen entfernt und Downloads auf mehreren Geräten freischaltet. Die genauen Premium-Preise wechseln häufig durch Aktionsangebote, starten aber meist bei rund 10 € im Monat für die reine Magazinversion.

Für Gelegenheitsleser, die nicht jeden Monat für ein Abo zahlen wollen, ist read-it schlicht die konsequenteste Antwort auf die Frage nach einer wirklich kostenlosen Readly-Alternative.

Preispläne:

Kostenlos mit Werbung, Premium-Tarife ab rund 10 € pro Monat (aktuelle Aktionspreise variieren).

Offline lesen: 

Nur mit Premium, dann auf bis zu 5 Geräten.

Familienaccount:

Die kostenlose Version läuft auf einem Gerät, Premium erlaubt bis zu fünf.

Anzahl der verfügbaren Zeitschriften:

Über 700.

Fazit: Für wen lohnt sich read-it? Ideal für alle, die kein Geld für ein Magazin-Abo ausgeben wollen und Werbung zwischen den Seiten in Kauf nehmen. Wer werbefrei und offline lesen will, zahlt für Premium ungefähr so viel wie bei United Kiosk News.

PressReader

Startseite von PressReader mit internationalen Zeitungen und Zeitschriften
Die PressReader-Startseite zeigt die internationale Titelvielfalt. (Quelle: PressReader)

PressReader ist ein umfassender Kiosk mit über 7.000 internationalen und hunderten deutschen Zeitungen und Zeitschriften. Der große Vorteil: In Deutschland ist PressReader meist über die örtliche Stadtbibliothek kostenlos zugänglich, was viele Nutzer günstiger fahren lässt als jede direkte Flatrate.

Direkt beim Anbieter kostet PressReader umgerechnet etwa 30 € im Monat, was es zur teuersten Einzeloption in diesem Vergleich macht. Dafür bekommst du unschlagbare Vielfalt bei internationalen Tageszeitungen wie The Guardian, Le Monde oder der New York Times. Ein Bibliotheksausweis kostet oft nur 10 bis 20 € im Jahr und schaltet denselben Zugang frei.

Preispläne:

Rund 30 € pro Monat direkt beim Anbieter, oft kostenlos über den Bibliotheksausweis.

Offline lesen:

Ja, per App-Download.

Familienaccount:

Abhängig vom Bibliothekszugang.

Anzahl der verfügbaren Zeitschriften:

Über 7.000 Titel.

Fazit: Für wen lohnt sich PressReader? Perfekt für Leser internationaler Presse, vor allem mit Bibliothekszugang. Der hohe Direktpreis lohnt sich sonst nur für sehr intensive Nutzer.

Kombi-Flatrates: Magazine, E-Books und Hörbücher in einer App

Ja, mehrere Anbieter kombinieren Zeitschriften mit E-Books und Hörbüchern in einem Abo, auch wenn Magazine dort meist eine Ergänzung zum Hauptangebot an Büchern bleiben.

Amazon Kindle Unlimited bietet für 11,75 € im Monat neben Millionen E-Books und Hörbüchern auch rund 2.000 digitale Zeitungen und Zeitschriften, dazu bis zu 20 gleichzeitig ausgeliehene Titel. Skoobe staffelt sein Angebot in drei Stufen: Basic für 11,99 € (nur E-Books), Standard für 14,99 € und Combo für 19,99 € im Monat (E-Books plus Hörbücher), bei über 500.000 Titeln. Nextory bietet ebenfalls gestaffelte Pläne, von einer Basisstufe bis zur Unlimited-Option für 31,99 € im Monat mit bis zu vier Profilen, bei über 900.000 Titeln insgesamt.

Das Zeitschriftenangebot bleibt bei diesen Diensten kleiner als bei spezialisierten Anbietern wie Readly oder Yumpu News. Für Leser, die ohnehin viele E-Books und Hörbücher konsumieren, ist die zusätzliche Magazinauswahl trotzdem ein reales Plus gegenüber einem separaten Zeitschriften-Abo.

Wie kann ich Tausende Zeitschriften kostenlos und legal lesen?

Du liest Tausende Zeitschriften kostenlos und legal über vier Hauptwege: die Onleihe mit Bibliotheksausweis, PressReader über teilnehmende Bibliotheken, sharemagazines vor Ort in ausgewählten Bibliotheken und die werbefinanzierte Basisversion von read-it.

Die Onleihe ist ein Verbund von über 3.000 Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit einem gültigen Bibliotheksausweis für rund 10 bis 20 € im Jahr erhältst du Zugriff auf E-Magazines wie „Der Spiegel”, „FOCUS”, „Brigitte” und „Süddeutsche Zeitung” über die Onleihe-App, allerdings mit Wartezeiten bei beliebten Titeln.

PressReader über Bibliotheken gewährt kostenlosen Zugang zu über 7.000 Titeln mit deinen Bibliotheksdaten, du musst dich nur alle 30 Tage neu einloggen. sharemagazines funktioniert als digitaler Lesezirkel in teilnehmenden Bibliotheken, ist aber nur vor Ort über das Bibliotheks-WLAN nutzbar. Wer keine Bibliothek in der Nähe hat, findet mit read-it eine dauerhaft kostenlose Alternative ohne Bibliotheksausweis, dafür mit Werbeeinblendungen.

Alternativen ohne Flatrate: Digitale Kioske für den Einzelkauf

Digitale Kioske sind die richtige Wahl, wenn du nur selten eine einzelne Zeitschrift kaufen willst, ohne dich an ein Abo zu binden. Bei regelmäßigem Lesen wird das schnell teurer als eine Flatrate, da einzelne Ausgaben oft zwischen 1 € und 10 € kosten.

Zinio

Zinio

Zinio lässt dich gezielt digitale Zeitschriften kaufen, ohne dich an ein Abonnement zu binden: Du wählst eine bestimmte Zeitschrift unter über 6.000 verfügbaren Titeln und entscheidest, ob du eine einzelne Ausgabe oder ein Jahresabo dieses einen Magazins kaufst.

Wer lieber pauschal zahlt, kann inzwischen auch auf Zinio Unlimited umsteigen, eine Flatrate-Variante zusätzlich zum klassischen Einzelkauf. Alle Produkte sind jederzeit kündbar, stehen als Download bereit und laufen über Apps für die üblichen Geräte.

Ob du eine Ausgabe unabhängig von der Zinio-App ansehen kannst, hängt vom jeweiligen Verlag ab. Die schiere Masse an einzeln kaufbaren Titeln bleibt der klare Vorteil gegenüber Anbietern mit festem Katalog.

Preispläne:

Einzelkauf nach Bedarf oder Zinio Unlimited als Flatrate-Option.

Offline lesen: 

Ja, Downloads und Anzeige-Apps sind verfügbar.

Familienaccount:

Nein, du erhältst die gekaufte Zeitschrift konkret und kannst sie an andere weitergeben.

Anzahl der verfügbaren Zeitschriften:

Über 6.000 Zeitschriften.

ikiosk

ikiosk

iKiosk funktioniert wie ein normaler Kiosk im Alltag, nur ohne dass du dafür nach draußen musst. Du erwirbst flexibel Einzelausgaben oder Abonnements von über 800 Titeln aus mehr als 150 Verlagen, mit regelmäßigen Rabattaktionen auf einzelne Hefte.

Zahlungen laufen über PayPal oder gängige Kreditkarten, weitere Kosten fallen nicht an. Einzelne ePaper-Ausgaben kosten meist zwischen 2,60 € und 6,49 €, abhängig von Titel und Verlag.

iKiosk eignet sich besonders für Leser, die eine einfache, intuitive Bedienung wollen und sich nicht mit Downloads oder Speicherplatz auf mehreren Geräten beschäftigen möchten. Der Zugriff läuft über die Webseite oder die iOS- und Android-App.

Preispläne:

Einzelkauf ab ca. 2,60 € pro Ausgabe oder günstige Abonnements einzelner Titel.

Offline lesen: 

Zum Teil möglich, abhängig vom Verlag, dann per PDF-Download oder in der iKiosk-App.

Familienaccount:

Nein.

Anzahl der verfügbaren Zeitschriften:

Über 800.

Direkte Alternativen: Abos direkt vom Verlag

Eine wichtige Alternative zu Multi-Publisher-Plattformen ist das Direktabonnement bei einem Verlag, wenn du vor allem dessen Inhalte liest. Diese Modelle bieten oft exklusive Artikel, Archive und werbefreien Zugang zur Website, sind aber auf das Angebot eines einzigen Verlags beschränkt.

SPIEGEL+ kostet 5,99 € pro Woche und bietet vollen Zugriff auf alle Plus-Artikel, die digitale Ausgabe, Audio-Versionen, Podcasts und das komplette Archiv seit 1947. Heise+ kostet rund 13 € im Monat und gewährt Zugriff auf alle Artikel aus sechs Heise-Magazinen wie c’t, iX und heise online.

Direktabos lohnen sich, wenn du regelmäßig Inhalte eines bestimmten Verlags liest und Wert auf exklusive Artikel sowie eine werbefreie Website legst. Für breitere Interessen bleiben Flatrates wie Yumpu News oder United Kiosk News die bessere Wahl.

Welche Readly Alternative passt zu dir? Unsere Empfehlung

Die Empfehlung fällt hier eindeutig aus. Für die meisten Leser ist Yumpu News aktuell die beste Readly-Alternative, weil sie einen niedrigeren Preis, mehr Profile und keine Gerätebegrenzung mit einem soliden Katalog von über 1.000 Titeln verbindet.

Übersicht: welche Readly Alternative zu welchem Lesertyp passt, von Sparfuchs bis Vielleser
Fünf Lesertypen, fünf passende Anbieter.

Für die einzelnen Lesertypen sieht die Empfehlung unterschiedlich aus. Bist du Sparfuchs und liest nur gelegentlich, spart dir read-it jeden Euro Abo-Kosten. Bist du Vielleser und willst die größte Auswahl, führt an Readly trotz der gestaffelten Preise kein Weg vorbei. Hast du Zugang zu einer Bibliothek, ist PressReader über den Bibliotheksausweis praktisch unschlagbar günstig. Suchst du gezielt deutsche Fachtitel aus Handwerk oder Wissenschaft, ist United Kiosk News die richtige Wahl. Und wenn du nur eine bestimmte Zeitschrift ab und zu lesen willst, bleibt der Einzelkauf bei Zinio oder ikiosk günstiger als jedes Abo.

Was ist Readly und wie funktioniert es?

Startseite von Readly mit Preisübersicht und App-Vorschau
Die Readly-Startseite mit den drei aktuellen Abo-Stufen. (Quelle: Readly)

Readly ist ein Online-Abonnement-Service für Zeitschriften mit aktuell über 5.000 Magazinen und Zeitungen. Das Premium-Abo kostet 14,99 € im Monat für ein Profil, Duo mit zwei Profilen kostet 16,99 € und Family mit fünf Profilen kostet 19,99 € im Monat, jeweils mit einem Einstiegsangebot von 0,99 € für die ersten zwei Monate.

Nach der Anmeldung hast du sofort Zugriff auf alle Zeitschriftentitel, kannst Ausgaben zum Lesen auswählen und sie für später oder offline speichern. Anders als früher ist die Familienoption mit mehreren Profilen nicht mehr automatisch im Grundpreis enthalten, sondern eine eigene, teurere Abostufe.

Was ist eine Zeitschriften-Flatrate?

Eine Zeitschriften-Flatrate ist ein Abo-Service, der dir mit einer einzigen monatlichen Zahlung unbegrenzten Zugang zu mehreren Zeitschriftentiteln gibt, ohne dass du einzelne Ausgaben kaufen musst. Der Vorteil liegt in der Flexibilität: Du kannst jederzeit wechseln, je nachdem, welche Themen dich gerade interessieren.

Typische Anbieter sind Readly (ab 14,99 € im Monat für über 5.000 Titel), Yumpu News (7,99 € im Monat für über 1.000 Titel) oder United Kiosk News (9,90 € im Monat für über 1.500 Titel). Viele dieser Dienste decken mehrere Kategorien ab, von Mode und Lifestyle bis zu Nachrichten und Technik.

Wie wählst du die richtige Readly-Alternative für dich aus?

Du wählst die richtige Readly-Alternative, indem du fünf Faktoren nach deiner eigenen Priorität ordnest: Kosten, Auswahl an Titeln, Kompatibilität mit deinem Gerät, Kundenservice und Datenschutz.

Vergleiche jede Option mit deinen persönlichen Lesegewohnheiten, bevor du dich entscheidest. Ein Vielleser mit breitem Interesse profitiert eher von Readly oder Yumpu News, ein Gelegenheitsleser mit engem Themeninteresse fährt oft günstiger mit Einzelkauf bei Zinio oder ikiosk.

ePaper vs. physisches Magazin: Was passt besser zu dir?

Die Entscheidung zwischen ePaper und physischem Magazin ist vor allem eine Frage der persönlichen Vorliebe. Ein ePaper-Abo wie Readly lässt dich Artikel durchsuchen und Ausgaben für später speichern, während sich gedruckte Zeitschriften schneller überfliegen und leichter mit Freunden oder Familie teilen lassen, die keinen digitalen Zugang haben.

Wie viel Zeit und Geld du für die Beschaffung von Inhalten ausgeben willst, entscheidet am Ende, welches Format besser zu dir passt.

Diese Alternativen zu Readly kannst du nutzen

Je nachdem, was dir mehr zusagt, hast du die Wahl zwischen drei Angebotstypen, wenn du eine Alternative zu Readly suchst.

Zeitschriften-Flatrates: Für eine monatliche Gebühr erhältst du Zugriff auf das gesamte Angebot des Anbieters. Du kannst dieses Angebot nicht selbst durch Zukauf erweitern, das übernimmt allein der Anbieter. Readly selbst verfolgt diesen Ansatz, ebenso United Kiosk News und Yumpu News.

Kostenlose, werbefinanzierte Angebote: Statt eines Abos zahlst du mit deiner Aufmerksamkeit für Werbung. read-it ist aktuell die einzige Alternative in diesem Vergleich, die diesen Weg konsequent geht.

Online-Shops und Kiosk-Seiten: Hier zahlst du nicht pauschal, sondern kaufst gezielt einzelne Zeitschriften oder schließt günstige Einzelabos ab. Dazu gehören Zinio und iKiosk.

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Max Benz

Über den Autor

Max Benz

Max Benz schreibt über Remote Work, Produktivität und Tools für ortsunabhängiges Arbeiten. Als Gründer von letsbecrazy.de hilft er Menschen, smarter zu arbeiten und mehr vom Leben zu haben.

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