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Kostenlose VPN 2026: Die 6 besten Gratis-Anbieter im Vergleich

Kostenlose VPN 2026: 6 Gratis-Anbieter im Vergleich

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Das beste kostenlose VPN 2026 ist Proton VPN. Kein Datenlimit. Keine künstliche Geschwindigkeitsbremse. Dazu eine extern auditierte No-Logs-Politik, nutzbar auf einem Gerät gleichzeitig. Wer mehr Serverstandorte oder mehr Geräte braucht, findet in Windscribe, PrivadoVPN, hide.me, TunnelBear und Hotspot Shield sinnvolle Alternativen. Jede davon mit eigenen Stärken, jede mit eigenen Grenzen.

Ein echtes Gratis-VPN ist etwas anderes als die kostenlose Testversion eines bezahlten Anbieters. NordVPN, CyberGhost, ExpressVPN und Surfshark werben zwar mit Geld-zurück-Garantien von 30 bis 45 Tagen, danach wird abgebucht. Wer dauerhaft kostenlos surfen will, braucht einen Tarif ohne Zeitlimit. Genau diese sechs Anbieter stehen hier im Vergleich, mit Stand Juli 2026.

Die besten kostenlosen VPN-Anbieter 2026 im Überblick

6 Anbieter bieten aktuell einen dauerhaft kostenlosen Tarif ohne Zeitlimit an: Proton VPN, Windscribe, PrivadoVPN, hide.me, TunnelBear und Hotspot Shield. Die Tabelle vergleicht Datenlimit, Serverzahl, Geräteanzahl, No-Logs-Politik und Geschwindigkeit auf einen Blick. Jeder Wert wurde am 30. Juli 2026 direkt beim jeweiligen Anbieter geprüft.

Anbieter Datenlimit Serverstandorte Geräte gleichzeitig No-Logs-Politik Geschwindigkeit
Proton VPN Unbegrenzt 10 Länder (zufällig zugewiesen) 1 Ja, extern auditiert, Sitz Schweiz Kein festes Speed-Limit
Windscribe 10 GB/Monat nach E-Mail-Bestätigung (2 GB ohne) Rund 10 Länder Unbegrenzt Ja, laut eigener Angabe Normal, kein bekanntes Throttling
PrivadoVPN 10 GB/Monat Begrenzte Auswahl, keine genaue Zahl veröffentlicht 1 Ja, Sitz Schweiz, Zero-Log Volle Geschwindigkeit bis Kontingent verbraucht
hide.me Unbegrenzt (seit Upgrade 2025/26) 8 Länder 1 Ja, extern auditiert Volle Geschwindigkeit, kein Streaming-Unblocking
TunnelBear 2 GB/Monat Ganzes 47-Länder-Netz, seit 2026 automatische Serverwahl Unbegrenzt Ja, im Besitz von McAfee, veröffentlichte Audits Volle Geschwindigkeit bis 2 GB verbraucht
Hotspot Shield Laut Anbieter unbegrenzt (siehe Hinweis unten) 80+ Länder laut Anbieterangabe 1 Eigene Angabe, jährlicher Transparenzbericht Laut Anbieter ohne Drosselung

Proton VPN gewinnt den direkten Vergleich. Als einziger Anbieter in dieser Liste schränkt es weder Datenvolumen noch Geschwindigkeit ein und bleibt dabei extern auditiert. Für mehrere Geräte gleichzeitig ist es aber die falsche Wahl, hier punkten Windscribe und TunnelBear mit einer unbegrenzten Geräteanzahl. Die Grafik darunter fasst alle sechs Anbieter mit ihrem wichtigsten Merkmal zusammen.

Sechs kostenlose VPN-Anbieter 2026 und ihr wichtigstes Merkmal im Vergleich
Sechs kostenlose VPN-Anbieter 2026 und ihr wichtigstes Merkmal auf einen Blick.

Ist ein kostenloses VPN sicher? Die größten Risiken 2026

Ja, ein kostenloses VPN ist sicher, solange der Anbieter sein Geld mit Premium-Abos verdient und nicht mit deinen Daten. Bei manchen Gratis-Apps ist genau das Gegenteil der Fall. Drei Warnsignale verraten das meist schon vorab.

Ein VPN-Server sieht den gesamten Datenverkehr, den er durchleitet. Ohne seriöses Geschäftsmodell kann ein Anbieter diese Daten sammeln und an Werbenetzwerke weiterverkaufen, das genaue Gegenteil dessen, wofür ein VPN eigentlich gedacht ist. Urban VPN etwa finanziert sich unter anderem über ein Proxy-Netzwerk, bei dem die Internetverbindung der Nutzer selbst zu Geld gemacht wird. Unabhängige Sicherheitsforscher haben dieses Geschäftsmodell wiederholt kritisiert. Andere Gratis-Apps blenden aggressive Werbung direkt in den Browser ein oder manipulieren Suchergebnisse.

Im Google Play Store kursieren zudem immer wieder VPN-Apps mit Schadsoftware oder mit Berechtigungen, die weit über das hinausgehen, was eine VPN-Verbindung eigentlich braucht. Vor der Installation lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf Entwicklername, Bewertungshistorie und angeforderte Berechtigungen.

So erkennst du ein unseriöses Gratis-VPN:

  • Kein erkennbarer Firmensitz, keine Datenschutzrichtlinie
  • Berechtigungen, die nichts mit einer VPN-Verbindung zu tun haben, etwa Zugriff auf Kontakte oder SMS
  • Keine Angabe zur Protokollierung, oder eine Angabe, die nie unabhängig geprüft wurde
  • Werbung, die sich nicht deaktivieren lässt und auch außerhalb der App erscheint

Die Übersicht darunter fasst diese vier Warnsignale kompakt zusammen.

Checkliste mit vier Warnsignalen fuer unseriöse kostenlose VPN-Apps
Vier Warnsignale, an denen du ein unseriöses Gratis-VPN erkennst, bevor du es installierst.

Alle sechs Anbieter aus diesem Vergleich haben einen erkennbaren Firmensitz, eine veröffentlichte Datenschutzrichtlinie und finanzieren sich über bezahlte Premium-Tarife statt über den Verkauf von Nutzerdaten.

Die 6 besten kostenlosen VPN-Anbieter im Detail

Jeder Anbieter passt zu einem anderen Nutzungsprofil. Die Reihenfolge richtet sich danach, wie großzügig und wie transparent der jeweilige Gratis-Tarif ausfällt.

Proton VPN

Kein Datenlimit, keine künstliche Geschwindigkeitsbremse. Proton VPN ist damit der einzige Anbieter in diesem Vergleich, der sein Gratis-Abo so wenig einschränkt. Der Schweizer Anbieter, bekannt durch den verschlüsselten E-Mail-Dienst Proton Mail, lässt seine No-Logs-Politik regelmäßig extern auditieren. Der Gratis-Tarif läuft auf einem Gerät und verbindet zu zehn zufällig zugewiesenen Serverstandorten. Streaming und P2P sind bereits im Gratis-Tarif freigeschaltet.

Vorteile:

  • Kein Datenlimit und keine künstliche Geschwindigkeitsbremse
  • Extern auditierte No-Logs-Politik, Sitz in der Schweiz
  • Streaming und P2P bereits im Gratis-Tarif enthalten

Nachteile:

  • Nur ein Gerät gleichzeitig nutzbar
  • Serverstandort wird zufällig zugewiesen, keine freie Auswahl unter den zehn Ländern

Am besten für: Nutzer, die dauerhaft und ohne Zeitdruck surfen wollen und dafür ein einzelnes Gerät ohne Datenlimit absichern.

Windscribe

Zehn GB Datenvolumen im Monat, dafür unbegrenzt viele Geräte. Das ist die Formel von Windscribe. Ohne bestätigte E-Mail-Adresse liegt das Limit allerdings nur bei 2 GB, danach schaltet der Anbieter automatisch auf das volle Kontingent um. Der kanadische Anbieter stellt rund zehn Serverstandorte im Gratis-Tarif bereit und wirbt mit einer eigenen No-Logs-Politik. Ein umfassendes externes Audit ist dafür bislang nicht öffentlich dokumentiert.

Vorteile:

  • Unbegrenzte Geräteanzahl, ungewöhnlich großzügig für ein Gratis-VPN
  • 10 GB Datenvolumen reichen für regelmäßiges Surfen und Messaging
  • Werbeblocker (R.O.B.E.R.T.) im Gratis-Tarif enthalten

Nachteile:

  • Ohne E-Mail-Bestätigung nur 2 GB Datenvolumen
  • Kein öffentlich dokumentiertes externes No-Logs-Audit

Am besten für: Haushalte mit mehreren Geräten, die ein gemeinsames Datenkontingent akzeptieren können.

PrivadoVPN

10 GB im Monat, ein Gerät gleichzeitig. So sieht der Gratis-Tarif von PrivadoVPN aus. Der Schweizer Anbieter wirbt mit einer Zero-Log-Politik und schaltet nach Verbrauch des Datenkontingents auf langsamere Notfall-Server um, statt die Verbindung komplett zu kappen. Wie viele Serverstandorte im Gratis-Tarif konkret verfügbar sind, gibt der Anbieter nicht exakt an. In der Praxis ist die Auswahl deutlich kleiner als im Bezahltarif.

Vorteile:

  • 10 GB Datenvolumen, doppelt so viel wie beim TunnelBear-Gratistarif
  • Notfall-Server statt Verbindungsabbruch nach Verbrauch des Kontingents
  • Sitz in der Schweiz mit entsprechend strengen Datenschutzgesetzen

Nachteile:

  • Nur ein Gerät gleichzeitig
  • Anzahl der Gratis-Serverstandorte nicht offiziell beziffert

Am besten für: Nutzer, die ein mittleres Datenvolumen für ein einzelnes Gerät brauchen und Wert auf Schweizer Datenschutz legen.

hide.me

Kein Datenlimit mehr. hide.me hat seinen Gratis-Tarif in den letzten Monaten deutlich verbessert und die frühere Obergrenze von 10 GB komplett gestrichen. Der Zugang läuft jetzt ohne Datenlimit, allerdings weiterhin nur auf einem Gerät und beschränkt auf acht Serverstandorte. Streaming-Dienste lassen sich über die Gratis-Server nicht entsperren, das bleibt dem Bezahltarif vorbehalten. Die No-Logs-Politik von hide.me wird regelmäßig extern geprüft.

Vorteile:

  • Kein Datenlimit mehr seit dem jüngsten Upgrade
  • Extern auditierte No-Logs-Politik
  • Keine Anmeldung mit E-Mail-Adresse nötig

Nachteile:

  • Nur ein Gerät gleichzeitig
  • Nur acht Serverstandorte, kein Streaming-Unblocking auf Gratis-Servern

Am besten für: Nutzer, die unbegrenztes Datenvolumen wichtiger finden als eine große Serverauswahl.

TunnelBear

47 Länder, ein Gratis-Tarif. TunnelBear ist der einzige Anbieter in diesem Vergleich, dessen kostenloser Zugang auf das komplette Servernetz zugreifen darf, statt auf eine kleine Teilmenge beschränkt zu sein. Der Haken ist das Datenvolumen: 2 GB im Monat reichen für gelegentliches Surfen, für Streaming oder größere Downloads sind sie schnell aufgebraucht. Seit einer Änderung im Jahr 2026 wählt TunnelBear den Server im Gratis-Tarif automatisch aus, eine manuelle Standortwahl gibt es nur noch im Bezahltarif. Der Mutterkonzern McAfee veröffentlicht regelmäßig unabhängige Sicherheitsaudits.

Vorteile:

  • Zugriff auf das komplette 47-Länder-Netzwerk, keine künstlich verkleinerte Serverliste
  • Unbegrenzte Geräteanzahl im Gratis-Tarif
  • Regelmäßige, veröffentlichte Sicherheitsaudits durch McAfee

Nachteile:

  • Nur 2 GB Datenvolumen im Monat, das kleinste Limit in diesem Vergleich
  • Seit 2026 keine manuelle Serverwahl mehr im Gratis-Tarif

Am besten für: Gelegenheitsnutzer, die selten aber an wechselnden Standorten surfen und wenig Datenvolumen brauchen.

Hotspot Shield

Über 1.800 Server, mehr als 80 Länder, angeblich kein Datenlimit. So bewirbt Hotspot Shield seinen Gratis-Tarif, nutzbar auf einem Gerät gleichzeitig. Der Anbieter veröffentlicht zudem jährlich einen Transparenzbericht zur Protokollierung. Diese Angaben stammen direkt vom Hersteller. Unabhängige Testberichte haben in der Vergangenheit allerdings von abweichenden Werten berichtet, etwa von einem täglichen Datenlimit und eingeblendeter Werbung auf bestimmten Plattformen. Wer sich für Hotspot Shield entscheidet, sollte die aktuellen Bedingungen direkt in der App prüfen, statt sich blind auf eine einzelne Zahl zu verlassen.

Vorteile:

  • Laut Anbieterangabe kein Datenlimit
  • Großes Servernetz mit mehr als 80 Ländern
  • Eigener proprietärer Hydra-Protokoll-Unterbau für hohe Geschwindigkeit

Nachteile:

  • Unabhängige Quellen widersprechen teilweise den Herstellerangaben zu Datenlimit und Werbung
  • Nur ein Gerät gleichzeitig
  • Gehört zum selben Konzern wie mehrere andere VPN-Marken, was die Unabhängigkeit der eigenen Angaben einschränkt

Am besten für: Nutzer, die ein großes Servernetz wollen und bereit sind, die aktuellen Konditionen selbst in der App zu prüfen.

Cloudflare WARP: kostenlose Alternative oder eigene Kategorie?

Cloudflare WARP, erreichbar über die App 1.1.1.1, wird oft in einem Atemzug mit klassischen VPNs genannt. Gehört aber in eine andere Kategorie. WARP verschlüsselt die Verbindung zwischen Gerät und Internet und verhindert, dass der eigene Internetanbieter den Datenverkehr mitliest. Dafür ist der Dienst komplett kostenlos und ohne bekanntes Datenlimit.

Was WARP nicht kann: den Serverstandort frei wählen, wie es bei den sechs Anbietern oben der Fall ist. Wer geoblockte Inhalte aus einem bestimmten Land entsperren will, ist bei WARP an der falschen Adresse. Der Dienst eignet sich vor allem für mehr Verschlüsselung und Geschwindigkeit im öffentlichen WLAN, nicht als Ersatz für ein klassisches VPN mit Länderauswahl.

Warum Atlas VPN in diesem Vergleich fehlt

Atlas VPN taucht in vielen älteren Vergleichen noch als Gratis-Option auf. Existiert aber seit April 2024 nicht mehr als eigenständiger Dienst. Der Anbieter wurde von seiner Schwesterfirma NordVPN übernommen und komplett eingestellt, bestehende Kunden wurden auf NordVPN umgezogen. Wer heute noch eine App mit dem Namen Atlas VPN im App Store findet, sollte vorsichtig sein. Offizielle Updates gibt es dafür nicht mehr.

Häufig gestellte Fragen zu kostenlosen VPNs 2026

Gibt es ein VPN, das komplett kostenlos und ohne Anmeldung funktioniert?

hide.me lässt sich ohne Angabe einer E-Mail-Adresse nutzen und bietet seit dem jüngsten Upgrade sogar unbegrenztes Datenvolumen. Bei den meisten anderen Anbietern ist eine Registrierung nötig, etwa um bei Windscribe das volle 10-GB-Kontingent freizuschalten.

Was ist das beste kostenlose VPN 2026?

Proton VPN ist die stärkste Gesamtempfehlung, weil es als einziger Anbieter in diesem Vergleich weder Datenvolumen noch Geschwindigkeit einschränkt und dabei extern auditiert bleibt. Für mehrere Geräte gleichzeitig sind Windscribe oder TunnelBear die bessere Wahl.

Kann ich mit einem kostenlosen VPN Netflix oder andere Streaming-Dienste entsperren?

Nein, die meisten Gratis-Tarife blockieren gezielt den Zugriff auf Streaming-Plattformen, weil das Entsperren viel Bandbreite kostet und rechtlich heikel ist. Proton VPN erlaubt Streaming bereits im Gratis-Tarif. hide.me schließt es auf den Gratis-Servern dagegen ausdrücklich aus.

Sind kostenlose VPNs legal?

Ja, die Nutzung eines VPNs ist in Deutschland und den meisten anderen Ländern vollkommen legal, solange damit keine strafbaren Handlungen begangen werden. Einzelne Streaming-Anbieter untersagen das Umgehen von Ländersperren zwar in ihren Nutzungsbedingungen, das ist aber ein zivilrechtliches Thema und keine Straftat.

Warum sind manche VPNs komplett kostenlos, wenn der Betrieb von Servern Geld kostet?

Seriöse Anbieter wie Proton VPN, hide.me oder TunnelBear finanzieren ihre Gratis-Tarife über zahlende Premium-Kunden und nutzen den kostenlosen Zugang als Einstiegsangebot. Anbieter ohne erkennbares Geschäftsmodell verdienen ihr Geld dagegen häufig mit dem Verkauf von Nutzerdaten oder mit eingeblendeter Werbung. Deshalb lohnt sich vor der Installation immer ein Blick auf Firmensitz und Datenschutzrichtlinie.

Fazit: Welches kostenlose VPN passt zu dir?

Für die meisten Nutzer ist Proton VPN die richtige Wahl, weil es ohne Datenlimit läuft und extern auditiert ist. Wer mehrere Geräte gleichzeitig schützen will, greift zu Windscribe oder TunnelBear. Wer ein möglichst großes Servernetz sucht und bereit ist, die aktuellen Bedingungen selbst zu prüfen, kann Hotspot Shield testen. Ein Grundsatz gilt dabei immer: Ein Gratis-VPN mit erkennbarem Firmensitz und veröffentlichter Datenschutzrichtlinie ist einem Anbieter ohne Impressum immer vorzuziehen. Wer grundsätzlich verstehen will, wie ein VPN technisch funktioniert, findet die Grundlagen in unserem Ratgeber zu VPN-Basics. Wer stattdessen einen bezahlten Anbieter in Betracht zieht, findet Preisdetails im Beitrag zu Surfshark-Kosten sowie Alternativen zu CyberGhost und HideMyAss.

Max Benz

Über den Autor

Max Benz

Max Benz schreibt über Remote Work, Produktivität und Tools für ortsunabhängiges Arbeiten. Als Gründer von letsbecrazy.de hilft er Menschen, smarter zu arbeiten und mehr vom Leben zu haben.