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Die 10 besten Dropbox Alternativen 2026 – kostenlos und DSGVO-konform

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Dropbox war lange der Standard für Cloud-Speicher, doch viele Nutzer suchen inzwischen nach einer Dropbox Alternative. Die Gründe sind konkret: 2019 kürzte Dropbox den kostenlosen Speicher von 18 GB auf gerade noch 2 GB, Bezahlpläne wurden teurer, und Datenschutzfragen rücken stärker in den Fokus. Wer Dateien DSGVO-konform ablegen oder einfach günstiger arbeiten möchte, findet 2026 starke Konkurrenten.

In diesem Artikel stellen wir die 10 besten Dropbox Alternativen vor: von kostenlosen Lösungen mit großzügigem Gratisspeicher bis hin zu sicheren europäischen Cloud-Diensten, die sich auch für Unternehmen eignen.

Dropbox Alternativen im Vergleich

AnbieterKostenlosGratis-SpeicherServer EU/DEDSGVO-konformOpen Source
Google DriveJa15 GBNeinEingeschränktNein
Microsoft OneDriveJa5 GBJa (EU)JaNein
MEGAJa20 GBJa (EU)JaTeilweise
pCloudJa10 GBJa (wählbar)JaNein
NextcloudJa (self-hosted)UnbegrenztSelbst wählbarJaJa
BoxJa10 GBJa (EU)JaNein
Strato HiDriveNeinJa (DE)JaNein
IONOS HiDriveNeinJa (DE)JaNein
InternxtJa10 GBJa (EU)JaJa
TresoritNeinJa (EU)JaNein

1. Google Drive

Google Drive ist die meistgenutzte Dropbox Alternative weltweit. Wer bereits Gmail, Google Fotos oder Google Docs nutzt, bekommt 15 GB kostenlosen Speicher einfach dazu. Einfach starten. Die nahtlose Integration mit Google Docs, Sheets und Slides erlaubt kollaboratives Arbeiten im Browser, ohne Software zu installieren.

Tarife: Der Gratisplan umfasst 15 GB, geteilt mit Gmail und Google Fotos. Mehr ist selten gratis. Google One-Abos beginnen bei 1,99 Euro pro Monat für 100 GB; Teams zahlen ab 6 Euro pro Nutzer und Monat für Google Workspace mit mehr Speicher und Verwaltungstools.

Vorteile und Grenzen: Die Desktop-App synchronisiert automatisch auf Windows und macOS. Gut zu wissen: Als US-Dienst fällt Google Drive unter den US-Cloud-Act, was bei sensiblen Geschäftsdaten ein relevanter Punkt ist. Für Privatnutzer ohne strenge Datenschutzanforderungen bleibt Google Drive die bequemste Option, weil Einrichtung, Bedienung und Zusammenspiel mit anderen Google-Diensten reibungslos funktionieren und kein technisches Vorwissen nötig ist.

Ideal für: Privatnutzer und Teams, die tief im Google-Ökosystem arbeiten und schnellen, unkomplizierten Cloud-Speicher brauchen.

2. Microsoft OneDrive

OneDrive kommt bei Windows 10 und 11 vorinstalliert und fügt sich nahtlos in den Explorer ein. Kein Setup nötig. Wer Microsoft 365 abonniert, bekommt 1 TB OneDrive-Speicher ohne Aufpreis, was OneDrive zur günstigsten Massenspeicher-Lösung im Microsoft-Ökosystem macht.

Kosten im Überblick: Gratis stehen 5 GB bereit. Das ist wenig. Microsoft 365 Personal kostet 7 Euro pro Monat und enthält 1 TB OneDrive-Speicher plus alle Office-Anwendungen; europäische Rechenzentren sind verfügbar und Business-Pläne umfassen DSGVO-konforme Verarbeitungsverträge.

Was überzeugt, was fehlt: Die automatische Sicherung des Desktop-Ordners ist ein praktisches Feature, das viele schätzen. Wie bei Google Drive greift allerdings der US-Cloud-Act für bestimmte Datenzugriffe. Selten kein Thema. Der kostenlose Plan bietet mit 5 GB weniger als die meisten Konkurrenten, was für Nutzer mit vielen Fotos schnell zu wenig sein kann.

Empfohlen für: Windows-Nutzer, Microsoft-365-Abonnenten und alle, die Office-Dokumente direkt in der Cloud bearbeiten wollen.

3. MEGA

MEGA aus Neuseeland bietet das großzügigste kostenlose Angebot in diesem Vergleich. Gratis. Kein Ablaufdatum. Hinzu kommt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Dateien, sodass selbst MEGA-Mitarbeiter nicht auf die gespeicherten Inhalte zugreifen können.

Preismodell: Der kostenlose Plan gibt 20 GB ohne zeitliche Einschränkung. Pro-Pläne starten bei 4,99 Euro pro Monat für 400 GB; Jahresabonnements sind spürbar günstiger. Gut kalkuliert. Für Familien gibt es günstige Mehrpersonenpakete.

Stärken und Schwächen: Europäische Rechenzentren und lückenlose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung machen MEGA zur sichersten Gratisalternative. Kaum zu toppen. Ein Nachteil: Die Transferbandbreite im kostenlosen Plan ist begrenzt, sodass große Übertragungen gedrosselt werden können.

Passt zu: Datenschutzbewussten Nutzern, die ohne Kosten viel Speicher mit echter Verschlüsselung kombinieren wollen.

4. pCloud

pCloud aus der Schweiz ist die einzige Dropbox Alternative mit echtem Lifetime-Tarif. Einmal zahlen, fertig. Kein Abo, kein Ablaufdatum, keine monatlichen Kosten. Obendrein können Nutzer aktiv wählen, ob ihre Daten auf europäischen oder US-amerikanischen Servern liegen sollen.

Preis und Kapazität: Gratis gibt es 10 GB. Der Lifetime-Plan für 500 GB kostet einmalig rund 199 Euro; wer EU-Server will, zahlt einmalig 39 Euro Aufpreis. Einmal zahlen, dauerhaft nutzen. Monatliche Abos starten bei 4,99 Euro für 500 GB, falls kein Einmalkauf gewünscht ist.

Pluspunkte und Einschränkungen: Die optionale pCloud Crypto-Funktion verschlüsselt Dateien nach dem Zero-Knowledge-Prinzip clientseitig, sodass nur der Nutzer den Schlüssel kennt und kein Dritter Zugriff hat. Die Desktop-App legt ein virtuelles Laufwerk an, das lokalen Speicherplatz schont. Ein kleiner Nachteil: Die Synchronisierung ist etwas langsamer als bei Google Drive.

Beste Wahl für: Nutzer, die einmalig investieren und dauerhaft sicheren Cloud-Speicher mit wählbarem EU-Serverstandort nutzen wollen.

5. Nextcloud

Nextcloud ist die einzige wirklich selbst gehostete Dropbox Alternative in dieser Liste. Das Open-Source-Projekt aus Stuttgart erlaubt es, einen eigenen Cloud-Server auf dem Heimrechner, einem NAS-Gerät oder einem gemieteten Server aufzusetzen. Volle Kontrolle. Kein Drittanbieter liest mit. Wer keine eigene Infrastruktur betreiben möchte, kann einen Nextcloud-Hoster beauftragen.

Was kostet es? Die Software selbst ist gratis. Der Speicherplatz hängt vom Hosting ab: Managed-Nextcloud-Angebote starten bei etwa 3 Euro pro Monat, eigene Server kosten nur Strom und Hardware. Keine versteckten Limits. Es gibt keine Nutzerlimits oder künstliche Mengenbeschränkungen, was Nextcloud besonders für wachsende Teams interessant macht.

Pro und Contra: Maximale Datenkontrolle, vollständige DSGVO-Konformität und kein Vendor-Lock-in sind die stärksten Argumente. Nextcloud bietet darüber hinaus Kalender, Kontakte und Videokonferenzen im selben Paket. Einrichten dauert. Der höhere Einrichtungsaufwand im Vergleich zu kommerziellen Diensten ist der einzige echte Nachteil.

Geeignet für: Technikaffine Nutzer, Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen und alle, die vollständige Kontrolle über ihre Daten behalten wollen.

6. Box

Box ist der Business-Spezialist unter den Cloud-Alternativen. Der Dienst integriert sich in über 1.500 Anwendungen, darunter Microsoft 365, Google Workspace, Slack und Salesforce. Sehr gut vernetzt. Für den Einzelnutzer gibt es einen kostenlosen Plan mit 10 GB Speicher.

Tarife und Speicher: Privatnutzer bekommen 10 GB kostenlos, mit einer Dateigrößengrenze von 250 MB pro Datei. Business-Pläne starten bei 14,50 Euro pro Nutzer und Monat für unbegrenzten Speicher. Unternehmen bereit. Europäische Rechenzentren stehen bereit; DSGVO-konforme Verarbeitungsverträge sind für Business-Kunden verfügbar.

Highlights und Einschränkungen: Granulare Freigabe- und Zugriffsrechte machen Box besonders stark für Teamarbeit. Klar strukturiert. Das 250-MB-Limit im Gratisplan ist für große Video- oder Archivdateien zu wenig, was für kreative Teams schnell zum Problem wird.

Zielgruppe: Teams und Unternehmen, die Cloud-Speicher mit umfangreichen Integrationen und feingranularen Zugriffsrechten brauchen.

7. Strato HiDrive

Strato HiDrive speichert Daten ausschließlich in Deutschland, in Rechenzentren in Berlin und Nürnberg. Ausschließlich Deutschland. Für alle, die hier auf Nummer sicher gehen wollen, ist HiDrive die verlässlichste Wahl unter den deutschen Anbietern; Strato gehört zur United Internet Gruppe und unterliegt vollständig deutschem und europäischem Datenschutzrecht, ohne Zugriff ausländischer Behörden.

Kosten und Speicherplatz: Einen kostenlosen Tarif gibt es nicht. Nur Bezahlpläne. Der günstigste Plan kostet im ersten Jahr 1 Euro pro Monat für 1 TB, danach regulär 4 Euro monatlich; Mehrbenutzertarife für Familien und Teams sind ebenfalls verfügbar.

Was gut ist, was fehlt: WebDAV-Unterstützung erlaubt die Einbindung in zahlreiche Apps und Betriebssysteme; eine Backup-Funktion sichert Dateien automatisch. Solide Basis. Die mobile App ist weniger ausgereift als die Konkurrenz von Google oder Microsoft, erfüllt aber die grundlegenden Anforderungen.

Am besten für: Unternehmen und Privatnutzer, für die eine ausschließlich deutsche Datenspeicherung ein echtes Muss ist.

8. IONOS HiDrive

IONOS HiDrive ist ein weiterer rein deutscher Cloud-Speicher, betrieben von IONOS (1&1 Internet SE). Nur Deutschland. Server stehen ausschließlich in deutschen Rechenzentren; der Dienst richtet sich vor allem an Geschäftskunden und technisch versierte Nutzer.

Gratis oder kostenpflichtig? Einen Gratisplan gibt es nicht. Nur kostenpflichtig. Der Einstiegstarif kostet 1 Euro pro Monat für 100 GB (Aktionspreis), regulär 4 Euro; Business-Tarife mit mehr Speicher und mehreren Nutzeraccounts stehen zusätzlich bereit.

Besondere Features: Vollständige DSGVO-Konformität kombiniert mit WebDAV-, FTP- und SFTP-Unterstützung macht IONOS HiDrive besonders für Entwickler nützlich. Telefonischer Support auf Deutsch ist dabei, was viele Mitbewerber nicht leisten. Gut erreichbar. Die Benutzeroberfläche ist funktional, wirkt aber weniger modern als die Oberflächen der großen US-Anbieter.

Für wen sinnvoll: Selbstständige und kleine Unternehmen, die deutschen Cloud-Speicher mit guten technischen Schnittstellen und zuverlässigem Support brauchen.

9. Internxt

Internxt ist ein spanisches Startup, das Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Open-Source-Transparenz kombiniert. Offen und prüfbar. Der Code liegt offen auf GitHub; europäische Server sichern DSGVO-Konformität und der kostenlose Einstieg gelingt ohne Kreditkarte.

Preise 2026: Kostenlos gibt es 10 GB dauerhaften Speicher, ohne Ablaufdatum. Günstig einsteigen. Bezahlpläne beginnen bei 0,99 Euro pro Monat für 20 GB; größere Pakete sind ab 4,49 Euro pro Monat für 200 GB erhältlich.

Fazit zum Dienst: Zero-Knowledge-Verschlüsselung, transparenter Open-Source-Code und günstige europäische Server machen Internxt zur interessantesten neuen Datenschutzalternative im Startup-Segment. Desktop-App, mobile Apps und Browser-Erweiterung sind vorhanden und funktionieren zuverlässig. Noch wenig bekannt. Die Marktbekanntheit wächst aber mit der steigenden Zahl an Nutzern, die gezielt nach verifizierbaren, europäischen Datenschutzlösungen suchen.

Nutzerprofil: Datenschutzbewusste Nutzer, die eine günstige europäische Alternative mit verifizierbarer Open-Source-Verschlüsselung suchen.

10. Tresorit

Tresorit aus der Schweiz ist die sicherste kommerzielle Lösung in diesem Vergleich. Zero-Knowledge-Verschlüsselung, Schweizer Datenschutzrecht und ISO-27001-Zertifizierung machen den Dienst zur ersten Wahl für Branchen mit strengen Compliance-Anforderungen. Sicherheit hat hier Priorität.

Kosten im Überblick: Einen dauerhaften Gratisplan bietet Tresorit nicht; eine 14-tägige Testversion steht offen. Kein Freemium. Persönliche Pläne kosten ab 10 Euro pro Monat, Business-Pläne für Teams starten bei 14 Euro pro Nutzer und Monat.

Stärken und Einschränkungen: Zero-Knowledge-Verschlüsselung, Schweizer Rechenzentren und umfangreiche Compliance-Nachweise nach ISO 27001 und HIPAA sind einzigartig in dieser Liste. Für Anwaltskanzleien, Arztpraxen und Finanzdienstleister ist Tresorit deshalb erste Wahl. Preis ist hoch. Der Kostenaufwand liegt klar über dem Branchendurchschnitt, was für sicherheitskritische Branchen aber kein Hinderungsgrund ist.

Wer greift zu: Unternehmen und Selbstständige, für die maximale Datensicherheit und Compliance-Zertifizierungen wichtiger sind als der Preis.

Welche Dropbox Alternative passt zu mir?

Die richtige Wahl hängt vom Anwendungsfall ab. Diese Übersicht hilft bei der Entscheidung, welcher Anbieter am besten zu den eigenen Anforderungen passt:

Kostenlosen Cloud-Speicher suchen: MEGA mit 20 GB oder Google Drive mit 15 GB bieten den meisten Gratisspeicher und sind daher die erste Wahl für Nutzer ohne Budget. Gratis und sicher.

DSGVO und Datenschutz priorisieren: Nextcloud (selbst gehostet), Tresorit und Internxt sind die datenschutzfreundlichsten Optionen; wer Daten ausschließlich in Deutschland speichern will, findet bei Strato HiDrive oder IONOS HiDrive die verlässlichste Lösung. Beide zu empfehlen.

Einmalig zahlen statt Abo: pCloud ist die einzige Option mit echtem Lifetime-Plan ohne laufende Kosten.

Im Microsoft-Ökosystem arbeiten: OneDrive ist in Windows bereits integriert und bei Microsoft-365-Abos ohne Aufpreis dabei.

Open Source bevorzugen: Nextcloud und Internxt sind vollständig offen einsehbar und auditierbar.

Teams und Unternehmen: Box liefert die meisten Integrationen und ist damit die flexibelste Wahl für größere Teams mit vielen verschiedenen Arbeitstools. Tresorit gewinnt bei Sicherheit.

FAQ

Welche Dropbox Alternative ist wirklich kostenlos? Google Drive (15 GB), MEGA (20 GB), OneDrive (5 GB), pCloud (10 GB), Box (10 GB) und Internxt (10 GB) bieten dauerhaft kostenlose Tarife. Nextcloud kann selbst gehostet werden und ist gratis, sofern eigene Hardware vorhanden ist.

Welche Dropbox Alternative ist DSGVO-konform? Alle europäischen Anbieter in dieser Liste erfüllen die DSGVO: MEGA, pCloud mit EU-Server-Option, Box mit EU-Rechenzentren, Strato HiDrive, IONOS HiDrive, Internxt und Tresorit. Bei US-amerikanischen Diensten wie Google Drive und OneDrive gelten eingeschränkte Garantien durch den US-Cloud-Act.

Gibt es eine kostenlose Open-Source-Alternative zu Dropbox? Ja. Nextcloud ist die bekannteste Open-Source-Dropbox-Alternative und kann auf eigenem Server oder über einen Managed-Hoster betrieben werden. Internxt ist ebenfalls Open Source und bietet zusätzlich einen kommerziellen Clouddienst mit kostenlosem 10-GB-Einstiegsplan ohne Kreditkarte.

Welche Dropbox Alternative hat den meisten kostenlosen Speicher? MEGA gewinnt. Mit 20 GB dauerhaftem Gratisspeicher ist MEGA das großzügigste Angebot im Vergleich; Google Drive folgt mit 15 GB, die jedoch mit Gmail und Google Fotos geteilt werden.

Ist pCloud wirklich sicherer als Dropbox? Ja, optional. pCloud verschlüsselt standardmäßig alle Daten serverseitig. Die optionale pCloud Crypto-Funktion bietet darüber hinaus clientseitige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bei der nur der Nutzer den Schlüssel kennt; Dropbox bietet keine vergleichbare clientseitige Verschlüsselung im Standard-Tarif.

Fazit

Für die meisten Privatnutzer sind Google Drive und MEGA die stärksten Dropbox Alternativen. Klare Empfehlungen. Wer europäische oder deutsche Server braucht, ist mit Strato HiDrive, IONOS HiDrive oder pCloud mit wählbarem EU-Serverstandort gut aufgestellt.

Unternehmen mit Datenschutzpflichten prüfen am besten Nextcloud, Tresorit oder Internxt. Drei solide Optionen. pCloud eignet sich besonders für alle, die einmalig zahlen und dauerhaft ohne laufende Abo-Kosten auskommen wollen.

Die beste Dropbox Alternative ist letztlich jene, die zu den eigenen Anforderungen passt: Preis, Datenschutz, Speichermenge oder Integration in bestehende Arbeitsabläufe.

Max Benz

Über den Autor

Max Benz

Max Benz schreibt über Remote Work, Produktivität und Tools für ortsunabhängiges Arbeiten. Als Gründer von letsbecrazy.de hilft er Menschen, smarter zu arbeiten und mehr vom Leben zu haben.

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