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Trello kostet im kostenlosen Free-Tarif 0 US-Dollar und in den kostenpflichtigen Tarifen zwischen 5 und 17,50 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Wer monatlich zahlt, landet bei 6 bis 17,50 US-Dollar pro Nutzer. Welcher Tarif sich lohnt, hängt davon ab, wie viele Boards, Automatisierungen und Admin-Funktionen ein Team wirklich braucht. Dieser Artikel zeigt alle vier Tarife im Detail, erklärt die oft übersehene Dollar-Abrechnung und gibt eine klare Empfehlung für jede Teamgröße. Stand: Oktober 2026, Preise können sich jederzeit ändern.
Was kostet Trello 2026?
Trello bietet vier Tarife: Free, Standard, Premium und Enterprise. Alle kostenpflichtigen Tarife werden pro Nutzer und Monat berechnet, wobei die jährliche Abrechnung günstiger ist als die monatliche. Alle Preise stammen direkt von der offiziellen Trello-Preisseite und wurden am 1. Oktober 2026 geprüft.
| Tarif | Preis/Monat (jährlich) | Preis/Monat (monatlich) | Am besten für |
|---|---|---|---|
| Free | 0 $ | 0 $ | Einzelpersonen, kleine Teams bis 10 Mitglieder |
| Standard | 5 $ | 6 $ | Kleine Teams mit mehreren Projekten |
| Premium | 10 $ | 12,50 $ | Teams, die Kalender-, Zeitleisten- und Tabellenansichten brauchen |
| Enterprise | 17,50 $ | nur jährlich verfügbar | Unternehmen ab 50 Nutzern mit Compliance-Anforderungen |

Der Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos und nicht nur eine Testversion. Er erlaubt unbegrenzt viele Karten und Mitglieder, begrenzt aber auf 10 Boards pro Arbeitsbereich und 250 automatisierte Befehlsausführungen pro Monat. Für viele Einzelpersonen und kleine Teams reicht das völlig aus. Sobald mehrere Projekte parallel laufen oder mehr Automatisierung gebraucht wird, lohnt sich der Umstieg auf Standard. Ähnlich gestufte Preismodelle mit einem großzügigen Free-Tarif finden sich auch bei anderen Tools, etwa bei den Canva Kosten oder den Midjourney Kosten.
Zahlt man bei Trello in Euro oder Dollar?
Trello rechnet grundsätzlich in US-Dollar ab, auch auf der deutschen Preisseite trello.com/de/pricing. Es gibt keine offizielle Euro-Preisliste. Das überrascht viele deutsche Nutzer, die einen festen Euro-Betrag erwarten, wie es bei den meisten anderen SaaS-Tools üblich ist.
In der Praxis bedeutet das: Die Kreditkarte oder PayPal-Verbindung rechnet den Dollar-Betrag zum aktuellen Wechselkurs in Euro um, und je nach Bank kann dabei eine zusätzliche Fremdwährungsgebühr von 1 bis 2 Prozent anfallen. Wer die Kosten genau planen will, sollte den tagesaktuellen Wechselkurs prüfen und nicht einen einmal recherchierten Umrechnungskurs dauerhaft als Rechengrundlage nehmen, da dieser sich laufend ändert.
Tipp: Eine Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühren spart bei einem Jahresabo mit mehreren Nutzern schnell einen zweistelligen Euro-Betrag gegenüber einer Standardkarte.
Trello Free, Standard, Premium und Enterprise im Vergleich
Die vier Tarife unterscheiden sich vor allem in drei Bereichen: Anzahl der Boards, Automatisierung über Trellos eigene Engine “Butler” und Admin-/Sicherheitsfunktionen.
| Funktion | Free | Standard | Premium | Enterprise |
|---|---|---|---|---|
| Boards pro Arbeitsbereich | 10 | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Butler-Automatisierungen/Monat | 250 | 1.000 + 200/Nutzer | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Speicherplatz pro Datei | 10 MB | 250 MB | 250 MB | 250 MB |
| Kalender-, Zeitleisten-, Tabellenansicht | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Admin- und Sicherheitsfunktionen | Nein | Nein | Ja | Ja (erweitert) |
| Unternehmensweite Berechtigungen | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Mindestabnahme | keine | keine | keine | 50 Nutzerlizenzen |

Free
Der Free-Tarif eignet sich für Einzelpersonen, Freelancer und kleine Teams bis etwa 10 Mitgliedern. Enthalten sind unbegrenzte Karten und Mitglieder, bis zu 10 Boards pro Arbeitsbereich, ein Power-Up pro Board und 250 automatisierte Butler-Befehle im Monat. Für ein einzelnes Projekt oder ein kleines Team reicht das meist aus.
Standard
Standard kostet 5 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung und richtet sich an kleine Teams, die mehrere Projekte parallel verwalten. Enthalten sind unbegrenzte Boards, erweiterte Checklisten, benutzerdefinierte Felder, gespeicherte Suchanfragen und deutlich mehr automatisierte Befehlsausführungen als im Free-Tarif.
Premium
Premium kostet 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung und ist Trellos umfassendstes Paket für den normalen Teamalltag. Dazu gehören zusätzliche Ansichten wie Kalender, Zeitleiste, Tabelle und Karte, unbegrenzte Butler-Automatisierungen, Admin- und Sicherheitsfunktionen sowie Zugriff auf Trellos KI-Funktionen für Boards und Kartenbeschreibungen.
Enterprise
Enterprise kostet 17,50 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung und ist ausschließlich mit Jahresvertrag erhältlich. Wichtig: Die Mindestabnahme liegt bei 50 Nutzerlizenzen, Enterprise lohnt sich also erst ab dieser Teamgröße. Enthalten sind unternehmensweite Berechtigungen, für die ganze Organisation sichtbare Boards, Multi-Board-Gäste und erweiterter Enterprise-Admin-Support.
Welcher Trello-Tarif passt zu dir?
- Freelancer oder Einzelperson: Free reicht in den meisten Fällen völlig aus.
- Kleines Team mit mehreren laufenden Projekten: Standard, sobald mehr als 10 Boards oder mehr Automatisierung gebraucht werden.
- Team, das Kalender-, Zeitleisten- oder Tabellenansichten sowie Admin-Kontrolle braucht: Premium.
- Unternehmen mit mindestens 50 Nutzern und Compliance-Anforderungen: Enterprise.
Wer zwischen den Tarifen unsicher ist, kann jederzeit mit Free starten und bei Bedarf upgraden, denn ein Wechsel ist ohne Datenverlust möglich. Wer Trello insgesamt zu teuer oder zu einfach findet, findet in Alternativen wie monday.com-Alternativen, Asana oder ClickUp vergleichbare Projektmanagement-Tools mit teils anderen Preisstrukturen. Ein genauer Preisvergleich lohnt sich dabei genauso wie bei anderen Monats-Abos, etwa den Zoom Kosten.
Häufige Fragen zu Trello Kosten
Wie viel kostet Trello pro Monat?
Trello kostet 0 US-Dollar im Free-Tarif und zwischen 5 und 17,50 US-Dollar pro Nutzer und Monat in den kostenpflichtigen Tarifen bei jährlicher Abrechnung. Bei monatlicher Zahlung liegen die Preise etwas höher.
Was ist besser als Trello?
Es kommt auf den Anwendungsfall an. monday.com bietet mehr Darstellungsoptionen und mehr Anpassungsmöglichkeiten, Asana eignet sich besser für komplexere Aufgabenabhängigkeiten, und ClickUp bündelt mehr Funktionen in einem Tool. Für einfache Kanban-Boards bleibt Trello oft die einfachste Lösung.
Was ist besser, Trello oder Asana?
Trello ist über Kanban-Boards einfacher und visueller aufgebaut, Asana eignet sich besser für Teams mit vielen Aufgabenabhängigkeiten und komplexeren Workflows. Für kleine Teams mit einfachen Projekten ist Trello meist die schnellere Lösung.
Gibt es Trello auf Deutsch?
Ja, Trello ist unter trello.com/de vollständig auf Deutsch verfügbar, inklusive der deutschen Preisseite. Abgerechnet wird trotzdem in US-Dollar.