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Geschäftskonto mit Unterkonten: 12 Konten im Vergleich

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Ein Geschäftskonto mit Unterkonten zu eröffnen, ist im Rahmen der Existenzgründung ein wichtiger Schritt, um die geschäftlichen Finanzen in eine geordnete Struktur zu gliedern. Doch welche Bank ist die Richtige, was sind sinnvolle Leistungen und wie hoch fallen die monatlichen Kosten aus? Diese und weitere Fragen beantworten wir in dem folgenden Artikel und präsentieren dir 12 empfehlenswerte Anbieter.

Was ist ein Geschäftskonto mit Unterkonto?

Ein Geschäftskonto mit Unterkonten ist gleichermaßen für Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen geeignet und dient zur finanziellen Strukturierung innerhalb der geschäftlichen Finanzen. Ein Unterkonto dient zur Aufsplittung der über dem Geschäftskonto abgewickelten Transaktionen. Mithilfe des Unterkontos lassen sich Zahlungsströme voneinander trennen oder Liquiditätsrücklagen bilden.

Die Funktionen eines Geschäftskontos ähneln sich stark zu denen eines privaten Bankkontos. Allerdings besteht bei Geschäftskonten eine zehnjährige Aufbewahrungspflicht für Zahlungsbelege. Die Anzahl der Unterkonten, die zu dem geschäftlichen Hauptkonto eröffnet werden können, ist je nach Bankinstitut unbegrenzt oder auf eine festgelegte Menge limitiert. Jedes Unterkonto ist mit einer individuellen IBAN zur Tätigung von SEPA-Überweisungen ausgestattet.

12 praktische Geschäftskonten mit Unterkonto im Vergleich

Die folgende Übersicht vergleicht 12 etablierte Banken, bei denen du ein Geschäftskonto mit Unterkonten eröffnen kannst. Zusätzlich erhältst du Informationen zu anfallenden Kosten und gebotenen Leistungen.

comdirect

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Die Comdirect ist eine Tochtergesellschaft der Commerzbank, bei der du ein Girokonto eröffnen und kostenlos nutzen kannst. Die Comdirect bietet selbst keine Geschäftskonten an, alle Anfragen diesbezüglich werden direkt an die Commerzbank weitergeleitet.

Als Unterkonto bietet die Comdirect die Eröffnung eines Tagesgeldkontos mit eigener IBAN an. Dies eignet sich zum Beispiel für das Anlegen von Rücklagen, um Steuern oder Versicherungsbeiträge zu einem späteren Zeitpunkt zu zahlen.

FYRST

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Das Geschäftskonto der Fyrst Bank ist ideal für Selbstständige und Existenzgründer geeignet. Bei Fyrst besteht die Wahl zwischen einer Basisvariante ohne Kontoführungsgebühren und dem Premium-Konto für monatlich 10 €. Zu dem Hauptkonto lassen sich gegen eine monatliche Gebühr von 6 € beliebig viele Unterkonten mit 50 kostenfreien beleglosen Buchungsposten eröffnen.

Das Ein- und Auszahlen von Bargeld ist deutschlandweit an bis zu 10.000 Stellen möglich. Eine kostenlose Visa Business Card und eine integrierte Buchhaltungssoftware runden das leistungsstarke Angebot ab.

Commerzbank

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Freiberufler, Selbstständige oder juristische Personen haben bei der Commerzbank die Möglichkeit, ein Geschäftskonto ohne Kontoführungsgebühren zu eröffnen. Ab dem siebten Nutzungsmonat kostet das Konto 9,90 € pro Monat. Speziell für Gründer bietet die Commerzbank ein rabattiertes Geschäftskonto für monatlich 14,90 € an.

Für täglichen Zahlungsverkehr bietet sich das Premium-Geschäftskonto für 49,90 € im Monat mit starken Exklusivleistungen an. Kunden profitieren von sicheren Online-Banking, bis zu 750 beleglosen Zahlungen, einer Visa Business Card und weiteren Leistungen. Zu dem Business-Konto lassen sich beliebig viele Unterkonten eröffnen.

Kontist

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Die Kontist Bank mit Sitz in Berlin bietet drei unterschiedliche Kontomodelle zur Verwaltung der geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben. Als Kunde erhältst du eine deutsche IBAN und hast die Wahl zwischen einer virtuellen oder physischen Visa Business Card.

Ein intelligentes Echtzeit-System legt automatische Steuerrücklagen auf der Basis getätigter Transaktionen an und speichert diese auf virtuelle Unterkonten. Die Eröffnung von zusätzlichen Unterkonten ist allerdings nur bei dem Premium-Konto und dem Duo-Konto für jeweils 9 € und 12 € pro Monat möglich.

Qonto

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Bei Qonto handelt es sich um ein Online-Zahlungsinstitut mit Sitz in Paris. Für Freiberufler, Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen stellt dieser Anbieter das passende Geschäftskonto zur Verfügung. Bei der Kontoeröffnung erhältst du eine deutsche IBAN und eine Premium-Mastercard. Die Kontoführungsgebühren variieren zwischen 9 € und 249 € pro Monat.

Das Business-Konto bietet für Gründer und Start-ups bis zu 10 Unterkonten mit eigener IBAN. Wer sich für die Enterprise-Version entscheidet, profitiert von einer unlimitierten Anzahl an Unterkonten zur umfangreichen Organisation von Liquiditätsreserven.

Penta

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Die Penta Bank ist ein Finanzinstitut in Berlin und bietet dir ein modernes Online-Geschäftskonto in drei verschiedenen Versionen. Je nach gewählter Variante entstehen Kontogebühren von 9 € bis 49 € pro Monat. Zu dem Penta-Geschäftskonto lassen sich bis zu 15 Unterkonten eröffnen, mit denen du internationale Zahlungen in bis zu 35 Währungen tätigen kannst.

Für weitere Unterkonten wird eine monatliche Gebühr von 4 € berechnet. Zudem sorgt die mobile Kontoführung mit integrierten Buchhaltungsfunktionen für eine benutzerfreundliche Finanzverwaltung.

bunq

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Diese europäische Fintech-Bank mit Niederlassung in Amsterdam spezialisiert sich seit 2012 auf mobiles Online-Banking. Für das Geschäftskonto werden monatliche Gebühren von 9,99 € für die Standardversion und 19,99 € für das Premium-Konto fällig. In diesem Preis ist die Erstellung von bis zu 25 Unterkonten inbegriffen.

Mit zehn kostenlosen Abhebungen pro Monat, integriertem Kontoverwaltungsprogramm sowie physische und virtuelle Karten bietet bunq einen umfangreichen Leistungskatalog. Des Weiteren unterstützt du mit getätigten Transaktionen auf deinem Geschäftskonto nachhaltige Klimaschutzprojekte.

Postbank

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Die Postbank ist eine traditionelle Filialbank, bei der du online ein Geschäftskonto eröffnen kannst. Hier profitierst du von einem umfangreichen Filialnetz und persönlicher Beratung vor Ort. Die Höhe der Kontoführungsgebühren richten sich nach einem Habensaldo von 5.000 € und betragen ab diesen Wert 5,90 Euro im Monat. Ist dein Saldo geringer, berechnet die Postbank 9,90 Euro im Monat für dein Geschäftskonto.

Bei der Postbank kannst du ein Unterkonto in Form eines Tagesgeldkontos anlegen und es als Geldanlage nutzen. Alternativ besteht die Möglichkeit, ein zweites Girokonto zu eröffnen, um dein Geld aufzusplitten.

FINOM

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Bei Finom handelt es sich um eine speziell auf Unternehmer spezialisierte Fintech-Bank. Für umfangreiche Finanzverwaltungsmöglichkeiten ist in dem modernen Online-Geschäftskonto eine Rechnungs- und Buchhaltungssoftware integriert. Finom bietet dir vier Kontomodelle, dessen monatliche Kosten sich auf 0 € bis 69 € belaufen.

Für jedes Angebot bietet dir Finom einen Monat Probezeit zum Testen. Je nachdem für welchen Preisplan du dich entscheidest, lassen sich bis zu vier Unterkonten eröffnen. Um deine Zahlungen flexibel abzuwickeln, hast du die Wahl zwischen physischen und virtuellen Bankkarten.

Fidor Bank

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Ein Geschäftskonto bei der Fidor Bank lässt sich bequem per Smartphone-App führen. Echtzeit-Transaktionen, eine kostenlose Business-Mastercard ohne Transaktionsentgelte und Apple Pay sind nur ein Teil des umfangreichen Leistungsportfolios.

Die Kontoführung kostet dich standardmäßig 5 € im Monat und bei intensiver Nutzung ist das Konto für dich kostenlos. Derzeit ist es bei der Fidor Bank nicht möglich, Unterkonten zu erstellen. Jedoch gibt es ein Tagesgeldkonto zur Verwendung als Geldanlage oder Depot.

HypoVereinsbank

HypoVereinsbank

Die HypoVereinsbank bietet dir abhängig von deinem Transaktionsvolumen ein passendes Kontomodell mit unterschiedlichen Preisen. Das modulare Firmenkonto gibt es wahlweise für 25 € bis 130 € monatlich und ist mit zahlreichen Features ausgestattet.

Insgesamt stehen dir vier Transaktionsmodule zur Verfügung. Zusätzlich erhältst du eine kostenlose Kreditkarte zu deinem Geschäftskonto. Wenn du ein Extra-Konto benötigst, kannst du es mit wenigen Klicks innerhalb der Online-Oberfläche erstellen und zum Verwalten deiner Finanzen verwenden.

N26

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Bei dieser deutschen Direktbank findet deine Finanzverwaltung in einer benutzerfreundlichen Smartphone-App statt. Monatlich kostet dich das Geschäftskonto je nach gewähltem Preisplan zwischen 0 € und 16,90 € und beinhaltet eine Mastercard mit den Farben deiner Wahl inklusive 0,1 % Cashback.

Die Bank stellt dir vier Varianten mit kostenlosen Buchungen zur Auswahl. Zusätzlich ist die Eröffnung von bis zu zehn Unterkonten möglich. Funktionen und Überweisungen lassen sich innerhalb der Banking-App automatisieren.

3 Was sind Vorteile und Nachteile von Unterkonten bei einem Geschäftskonto?

Mithilfe von Unterkonten lässt sich der Zahlungsverkehr auf einem Geschäftskonto strukturieren, ohne dass die Eröffnung eines weiteren Hauptkontos notwendig ist. Viele Banken bieten eine festgelegte Anzahl an gebührenfreien Unterkonten an. Bei Onlinebanken dauert die Eröffnung eines Unterkontos oftmals nur wenige Minuten. Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge lassen sich somit zentral an einem Ort in unterschiedlichen Abteilungen verwalten.

Jedes Unterkonto ist mit einer eigenständigen IBAN zur Tätigung von Überweisungen, Daueraufträgen sowie Ein- und Auszahlungen ausgestattet. Allerdings fallen bei einigen Banken zusätzliche Kosten für die Nutzung von Unterkonten an. Auch bestimmte Funktionen wie die Anzahl der monatlichen Abhebungen sind häufig eingeschränkt. Zudem fällt die Verzinsung von angelegtem Kapital im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto weg.

Wann können Unterkonten nützlich für dich sein?

Für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer unterschiedlicher Branchen ist die Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen elementar wichtig. Um innerhalb der geschäftlichen Strukturen den Überblick zu behalten, ist es empfehlenswert, das Hauptgeschäftskonto mit Unterkonten zu verknüpfen. Somit lassen sich Zahlungsströme von Projekten, Dienstleistungen oder bestimmten Abteilungen voneinander trennen.

Auch die Gehaltszahlung von Mitarbeitern oder Teams ist mit einem Unterkonto realisierbar. Bei Team- oder Abteilungsleitern, welche über eine Budgetverantwortung für Projekte verfügen, sorgt die Vergabe von Unterkonten für unkomplizierte Zahlungsabwicklungen hinsichtlich benötigter Ressourcen. Des Weiteren eignen sich Unterkonten hervorragend für Firmenfeiern oder Reisekosten. Auf diese Weise lässt sich das Reisebudget übersichtlich kontrollieren. Mitarbeiter profitieren auf Geschäftsreisen von der Nutzung eigener Girokarten, worüber sich entstandene Reisekosten schneller zuordnen lassen.

Die Zahlungsabwicklung von Hotels, Flügen und Bahntickets erfolgt über ein separates Unterkonto und vermischt sich nicht mit den Transaktionen, die auf dem Geschäftskonto stattfinden. Ebenso ist ein Unterkonto perfekt zur Bildung von Rücklagen für unregelmäßig wiederkehrende Zahlungen geeignet. Das eingezahlte Kapital kann für Steuerrücklagen oder zum Bezahlen von Versicherungs- oder Mitgliedsbeiträgen verwendet werden.

Für unvorhergesehene Investitionen, Reparaturen oder Neuanschaffungen ist das Anlegen von Liquiditätsrücklagen auf einem separaten Unterkonto empfehlenswert. Für Selbstständige und Freiberufler bietet sich ein Unterkonto neben den geschäftlichen Einsatzbereichen auch als Spardepot für eine Altersvorsorge an. In diesem Fall kannst du Geld, welches du aktuell nicht benötigst, auf deinem Unterkonto einzahlen.

Diese Faktoren solltest du beachten, wenn du ein Geschäftskonto mit Unterkonten eröffnen willst

Im Folgenden gehen wir auf die Aspekte ein, die du bei der Kontoeröffnung beachten solltest.

Kosten

Die Kosten eines Geschäftskontos sind unterschiedlich und richten sich nach dem Angebot der Bank sowie dem Leistungsumfang des jeweiligen Kontomodells. Je mehr Leistungen du dir bei deinem Geschäftskonto wünscht, desto höher fallen schlussendlich die Kosten aus. Die Kostenspanne in Bezug auf die Kontoführung beläuft sich in den meisten Fällen auf 0 € bis 35 €. Für Premium-Konten mit exklusiven Sonderleistungen können die Kosten bis zu 70 € im Monat betragen.

Geld einzahlen und abheben

Vor der Kontoeröffnung empfiehlt es sich, einen Blick auf die Transaktionsgebühren zu werfen. Die anfallenden Kosten zur Ein- und Auszahlung von Bargeld sowie dem tätigen von Überweisungen können unterschiedlich hoch sein. Die meisten Banken bieten jedoch eine gewisse Anzahl an kostenlosen Abhebungen und Einzahlungen pro Monat an.

Karten

Standardmäßig erhältst du zu jedem Geschäftskonto eine entsprechende Girocard. Je nach gewähltem Kontomodell stehen dir auch mehrere Karten zur Verfügung. Bei Fintechs hast du häufig die Wahl zwischen einer physischen und einer virtuellen Girocard. Anders verhält es sich bei Kreditkarten. Diese bekommst du nur auf Antrag und bei entsprechender Bonität. Die Girocard ist bei den meisten Banken kostenlos, für zusätzliche Karten wird teilweise eine Monatsgebühr berechnet.

Filial- vs. Direktbank

Grundsätzlich unterscheiden sich Direktbanken und klassische Filialbanken in der Höhe der anfallenden Gebühren. Aufgrund des Filialnetzes sind die Kontoführungsgebühren höher als bei Direktbanken, welche sich komplett auf Online-Banking spezialisieren. Direktbanken und Fintechs überzeugen mit einer umfangreichen Auswahl an Kontomodellen und bieten diese aufgrund des fehlenden Filialnetzes zu günstigen Konditionen an.

Durch die Kombination aus benutzerfreundlichen Online-Banking und modernen Finanzverwaltungstools ergibt sich bei Direktbanken eine unkomplizierte Kontoführung zum kleinen Preis. Viele Direktbanken bieten kostenlose Geschäftskonten inklusive Unterkonten an. Allerdings ist hierfür nicht selten ein gewisser Bargeldverkehr pro Monat erforderlich. Unabhängig ob du eine Direkt- oder Filialbank bevorzugst, gilt es eine Bank zu wählen, dessen Leistungskatalog für deine unternehmerischen Zwecke geeignet ist.

Anzahl der Unterkonten

Bei den meisten Banken ist die Anzahl der Unterkonten begrenzt. Bei bestimmten Anbietern haben Bankkunden die Möglichkeit, beliebig viele Unterkonten zu ihrem Geschäftskonto zu eröffnen. Eine gewisse Anzahl an Unterkonten ist in den meisten Fällen kostenlos. Allerdings kann die kostenlose Kontoführung an einer gewissen Nutzungsart gebunden sein. Vorab solltest du dir überlegen, wie viele Unterkonten du für dein unternehmerisches Vorhaben benötigst.

Das gibt es noch über Geschäftskonten mit Unterkonten zu wissen 

Bevor du ein Geschäftskonto eröffnest, möchten wir dir noch wichtige Informationen mit auf den Weg geben. Zusätzlich bekommst du Anbieter an die Hand, bei denen du kostenlos ein Geschäftskonto mit Unterkonto einrichten kannst.

Geschäftskonto mit Unterkonten

  • Wie viele Unterkonten sind bei einem Geschäftskonto sinnvoll?

    Zuletzt aktualisiert:

    Wie viele Unterkonten du benötigst, hängt davon ab, wie du deine Finanzen strukturieren möchtest. Wenn es lediglich um die Trennung von privaten und geschäftlichen Ausgaben geht, wird ein Unterkonto vermutlich ausreichen. Je komplexer das Finanzkonstrukt deiner unternehmerischen Tätigkeiten ist, desto mehr Unterkonten wirst du benötigen. Dementsprechend solltest du eine Bank auswählen, die dir genügend Unterkonten zur Verfügung stellt.

  • Wie eröffne ich ein Geschäftskonto mit Unterkonten?

    Zuletzt aktualisiert:

    Für die Eröffnung eines Geschäftskontos ist neben dem Identitätsnachweis bezüglich deiner Person das Vorlegen deiner Gewerbeanmeldung inklusive Steuernummer erforderlich. Des Weiteren prüft die Bank durch eine Schufa-Abfrage den aktuellen Status deiner Bonität.

    Vereinzelt verzichten Bankinstitute auf eine Bonitätsprüfung. In diesem Fall funktioniert das Geschäftskonto auf Guthabenbasis ohne Dispokredit. Im Anschluss hast du die Möglichkeit, die Eröffnung eines Unterkontos zu beantragen. Bei Onlinebanken lässt sich ein Unterkonto mit ein paar Klicks innerhalb weniger Minuten erstellen.

  • Wo gibt es kostenlose Geschäftskonten mit Unterkonto?

    Zuletzt aktualisiert:

    Kostenlose Geschäftskonten kannst du bei der Commerzbank, Fyrst, Kontist und Finom eröffnen. Darüber hinaus ist das Geschäftskonto der Fidor Bank bei intensiver Nutzung gebührenfrei. Auch die N26 bietet ein kostenloses Kontomodell für Unternehmer.

  • Fazit

    Für Gründer und Unternehmer ist ein Geschäftskonto mit Unterkonten eine praktische Lösung, um die geschäftlichen Finanzen nach Belieben zu strukturieren. Direkt- und Filialbanken bieten leistungsstarke Kontomodelle zu attraktiven Konditionen und ermöglichen modernes Business-Banking per Smartphone. Zusätzlich erleichtern dir intelligente Finanzverwaltungsprogramme deine Buchhaltung und ersparen dir lästigen Papierkram.

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